Herren

đŸ’„ WOW! Da war heute einiges los in Wilsenroth


SV Wilsenroth II – WGB Weilburg II 8:4 (3:2)

Der SVW begann stark und kontrollierte das Spiel bis zum frĂŒhen 2:0 durch Dobischok (4′) und Disbudak (15′), ehe WGB durch Elfmeter auf 2:1 heranrĂŒckte. WGB fand besser ins Spiel, doch der SVW antwortete in Form eines Kopfballtreffers von Setzepfand (32′), den WGB jedoch erneut per Elfmeter egalisierte (45‘).

In HĂ€lfte zwei ging es Schlag auf Schlag: Auf SVW-Seite trafen Doppelpacker Milazzo und Knapp per Foulelfmeter, ehe WGB durch Dreierpack von Leonardelli noch einmal auf 6:4 heranrĂŒckte. Durna und Disbudak setzten dem Torreigen schließlich ein Ende und sorgten fĂŒr einen verdienten Heimsieg.

SV Wilsenroth – WGB Weilburg 6:3 (3:1)

Die Erste fuhr gegen WGB den vierten Sieg in Folge ein. Die Zuschauer sahen dabei in HĂ€lfte eins die beinahe besten 30 Minuten der SVW-Saison: ZunĂ€chst verwandelte Goalgetter Kundermann einen TĂŒrk-Eckball zum 1:0 (13′), ehe er kurz darauf das 2:0 erzielte (16′). Der SVW war klar ĂŒberlegen und legte noch einen drauf, als N. Klink goldrichtig stand und nach FallrĂŒckzieher von Weber zum 3:0 abstaubte (31′). UnerklĂ€rlicherweise schalteten die Hausherren dann zwei GĂ€nge zurĂŒck, wodurch die GĂ€ste besser ins Spiel kamen und ihre beste Drangphase hatten. Dass WGB in dieser Phase nicht schon frĂŒher den Anschlusstreffer erzielte, hatte der SVW dem wie gewohnt sicheren RĂŒckhalt Simon Hörter zu verdanken, der in seinem offiziell letzten Spiel (Karriereende) viele AbschlĂŒsse der GĂ€ste entschĂ€rfte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff musste sich Hörter doch noch geschlagen geben, nachdem Cakir per Elfmeter auf 3:1 verkĂŒrzte (45′).

Nach dem Seitenwechsel kamen die Hausherren wieder besser in die Partie und erhöhten durch Hartmann auf 4:1 (63′), nachdem kurz zuvor ein weiterer Treffer von Kundermann wegen Abseitsstellung zurĂŒckgepfiffen wurde. In der Folge verkĂŒrzten die GĂ€ste nach Unaufmerksamkeiten im Spielaufbau auf 4:3 durch Suleyman (69′) und Cakir (75′). Auch wenn der SVW zwischenzeitlich eine Zeitstrafe hinnehmen musste, machten Kundermann mit seinem dritten Treffer (81′) und Weber (90′) jeweils mit einem Elfmeter endgĂŒltig den Deckel drauf.

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